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Stressfreie Weihnachten? So erlebst du entspannte Weihnachtstage!

entspannte Weihnachten

Wenn du meinen Blog regelmäßig liest, hast du dich in den letzten Wochen ordentlich mit dem Thema Stress in der Weihnachtszeit und entspannte Weihnachten beschäftig. Du hast gelernt

In diesem Artikel geht es darum, wie du die Weihnachtstage selbst so stressfrei wie möglich gestalten kannst, dass du sie bestmöglich genießen kannst. Nach den letzten Wochen sollte dir klar sein, dass stressfrei im Prinzip gar nicht geht. Und das auch gar nicht unbedingt sinnvoll ist. Sondern es geht immer darum, einen guten Umgang mit dem Thema Stress zu finden. Und zwar ganzheitlich.

Was kannst du für dich tun, um weniger Stress an den Weihnachtstagen zu erleben? Ich möchte dir hier keine lange Liste geben, mit Dingen, nicht noch zusätzlich zu beachten und zu tun sind. Davon gibt es viele im Internet und die meisten halte ich für nicht so hilfreich, da sie ziemlich überladen sind.

Lass uns schauen, was du ganz grundlegend und fokussiert tun kannst:

Mit diesen Tipps gelingen entspannte Weihnachtstage

  1. Fokussiere dich auf das wirklich Wichtige. Was ist dir wirklich wichtig für die Weihnachtsfeiertage? Ist es das Zusammensein mit der Familie? Sind es die Geschenke? Ist es das Essen? Was ist dir wirklich wichtig? Wenn du das für dich weißt, kannst du dich immer wieder darauf fokussieren. Und es wird dir leichter fallen, Dinge oder Situationen zu akzeptieren, die nicht so sind, wie du es dir wünscht. Du kannst Stress dadurch verstärken, dass du sehr hohe und häufig nicht realistische Erwartungen hast. Es geht an diesem Tag nicht darum, dass ALLES PERFEKT ist, sondern um … – ja um was? Was ist es bei dir?
  2. Entspannte Weihnachten 2Was ist Euch als Familie wichtig? Und da du Weihnachten wahrscheinlich nicht alleine feiern wirst, ist es genauso wichtig zu fragen: was ist euch als Paar oder Familie wichtig? Gerade Frauen sind häufig Meister darin, alles perfekt haben zu wollen und dabei die vermeintlichen Wünsche der anderen Familienmitglieder zu erraten. Aber ist es wirklich wichtig, dass an Heilig Abend, dass Wohnzimmer perfekt aufgeräumt ist? Was meinen die anderen in der Familie? Tauscht euch darüber aus. Wie stellt ihr es euch als Familie vor? Wer feiert noch mit? Es ist wichtig, diese Frage mit allen Beteiligten zu besprechen. Macht zum Thema, worum es euch an diesem Abend geht.

    Unerfüllte Erwartungen, die vorher NICHT ausgesprochen wurden, sind häufig Grund für Stress und Streitigkeiten. Und dem kann man wirklich gut begegnen, in dem man die Erwartungen vorher thematisiert.

  3. Planung des Ablaufs. Wenn ihr wisst, was Euch wichtig ist für Heilig Abend und die Feiertage. Starte ganz klassisch in die Planung. Was muss getan werden? WeihnachtsplanungWer kann welche Aufgaben übernehmen? Du musst nicht alles selber machen! Hier kann eine große To-Do Liste hilfreich sein, in der gleich eingetragen werden kann, wer was macht.
  4. Konflikte mal ruhen lassen. Über die Weihnachtsfeiertage gibt es viel mehr Konflikte als im Rest des Jahres. Traurig aber wahr. Man verbringt häufig auf engem Raum viel Zeit miteinander. Oft mit Personen, die man sonst nicht so häufig sieht. Auch wenn ich ein großer Befürworter von „Ansprechen von Konflikten“ und Konfliktlösungen bin – das muss nicht über die Feiertage sein. Lass über die Feiertage mal den Konflikt Konflikt sein. Hast du selber deine Herausforderungen mit einem Familienmitglied, das du über die Feiertage sehen wirst? Was kannst du für dich tun, damit es für euch beide angenehme Stunden werden? Wie kannst du einen Schritt auf den anderen zugehen?
  5. Was kannst du für dich über die Feiertage tun? Achte auf dich während der Feiertage. Gerade, wenn ihr viel mit der Familie zusammen seid. Was sind deine Energiebringer? Was entspannt dich? Brauchst du zwischendurch Ruhephasen?  Woran erkennst du, wie hoch dein Energielevel ist & was kannst du zum Auftanken tun? Plane in die Feiertage ganz bewusst Zeiten für dich bzw. deine Energiebringer ein. Und nein, es ist nicht egoistisch, wenn du dich mal für eine Stunde zurückziehst, weil du eine Pause brauchst. Sondern sehr sinnvoll. Nur wenn es dir gut geht, kannst du auch gut für andere da sein.

Dein Transfer für entspannte Weihnachtstage

  • Was ist dir wirklich wichtig an Weihnachten?
  • Was ist deiner Familie wichtig?
  • Wie könnt ihr gut planen?
  • Wie kannst du Konflikte an Weihnachten ruhen lassen?
  • Was kannst du über die Feiertage für dich tun?
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2 Kommentare

  1. Dank der Thematisierung von Stress – den wir ja alle kennen – ist mir bewusst geworden, dass ich nicht allein bin! Noch wichtiger aber, ich habe etwas umgesetzt … ich habe bereits Anfang November meine (100) Weihnachtskarten gedruckt bestellt und nach und nach abends mit persönlichen Worten versehen. Ich konnte daher alle Weihnachtskarten bereits vor dem ersten Advent verteilen und bin mit mir sehr zufrieden. Den Stress habe ich nun kurz vor Weihnachten nicht mehr. Und ich kann mich auf die anderen Dinge fokussieren.
    Danke!

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